Das Main-Echo ist die wichtigste Tageszeitung am Bayerischen Untermain. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über die Stadt und den Landkreis Aschaffenburg, den Landkreis Miltenberg, den Main-Spessart-Kreis sowie angrenzende Gebiete in Südhessen und Nordbaden, umfasst also Gebiete in drei Bundesländern. Die Zeitung wird verlegt von der Verlag und Druckerei Main-Echo GmbH & Co. KG, die in Aschaffenburg ihren Sitz hat und sich im Familienbesitz befindet. Zu Beginn des Jahres 2006 hat die Zeitung eine Auflage von rund 87.500 Exemplare, die von rund 200.000 Menschen täglich gelesen werden. Chefredakteur ist Claus Morhart, stellvertretender Chefredakteur Manfred Röllinghoff.
Das Main-Echo hat Bezirksausgaben in Alzenau, Dieburg, Gemünden, Marktheidenfeld und Obernburg. Regionaltitel sind der „Bote vom Untermain“ in Miltenberg, das „Lohrer Echo“ in Lohr am Main und die „Wertheimer Zeitung“ in Wertheim. Weitere Publikationen sind das Verbrauchermagazin „top shop“, das Freizeitmagazin „7plus“, die Zeitschrift Spessart, das Szeneheft „Stadtmagazin“ und das Telefonbuch für die Bereiche Aschaffenburg und Miltenberg.
Das Main-Echo erschien zum ersten Mal am 24. November 1945 als Nachfolger der untergegangenen „Aschaffenburger Zeitung“. Gründungsverleger war der mittlerweile verstorbene Dr. Wilhelm Engelhard.
Der Verlag hat 300 Mitarbeiter, Firmensitz und Druckzentrum befinden sich in Aschaffenburg. Geschäftsführer sind Ulrich Eymann und Reinhard Golombiewski. Tochterunternehmen sind unter anderem die Medien-Service Untermain GmbH und Main-Netz Media GmbH, die ein regionales Internet-Portal betreibt und Internet-Dienste anbietet.