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paper-city - Das Konzept

paper-city ist ein völlig neues, innovatives Softwaresystem, das bundesweit zwei Medienformen verbindet: die Printmedien und das Internet.
Erstmals werden sämtliche, in Deutschland erscheinenden Tageszeitungen mit ihren Anzeigenmärkten sowie die unterschiedlichsten Anzeigenblätter auf eine sinnvolle Weise mit dem Internet verknüpft.
Der deutsche Anzeigenmarkt wird damit so transparent wie noch nie. Potenzielle Inserenten können nach wenigen einfachen Mausklicken entscheiden, wo, wann und zu welchen Konditionen sie über paper-city eine gewerbliche oder private Anzeige schalten möchten. Und das nicht nur in Zeitungen und Anzeigenblättern sondern auch im Internet.
Durch seine Website-Produkte ist paper-city zudem informativer, kommunikativer und hilft, viel Zeit zu sparen.

Die Zielgruppen

paper-city spricht regional und überregional folgende Zielgruppen an:

Vorteile für den Inserenten

paper-city arbeitet mit einer vollautomatisch funktionierenden Software, die für den User einfach zu bedienen ist. Der Anzeigenkunde kann sein gewerbliches Inserat oder seine private Kleinanzeige online an paper-city senden.
Dort wird der Anzeigenauftrag bearbeitet und an den jeweils gewünschten Zeitungsverlag weitergeleitet. paper-city erledigt sämtliche Back-Office-Funktionen wie:

sofort und wickelt sie ohne zusätzlichen Personalaufwand ab.

Mit paper-city hat der Inserent erstmals die Möglichkeit, zusätzlich zu einer Anzeige in einem Printmedium eine Verkaufs- oder Angebotsannonce in Form einer eigenen Website im Internet zu schalten.
Bezogen auf das jeweilige Anzeigenformat können Fotos und Texte einfach und schnell übertragen werden. Die Website wird von paper-city mit allen vom Kunden gewünschten Informationen wie z.B. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse generiert.
Die Web-Adresse, die später in der Anzeige erscheint, wird vollautomatisch zugewiesen und verwaltet. Der Inserent bestimmt mit der Anzeigenschaltung die Laufzeit der Webannonce. Die anschließende Löschung erfolgt ebenfalls automatisch.

Vorteile für die Verlage

Die Tageszeitungen und Anzeigenblätter gewinnen durch die von paper-city geschaffene Transparenz und Verknüpfung neue Kunden weit über die traditionellen Verbreitungsgebiete hinaus.
Aber auch die regionalen Inserenten und Leser können nun ideal bedient werden. Durch die Verbindung mit dem Internet wird es zudem auch für überzeugte WWW-User, welche die klassischen Printmedien als Werbeträger schon abgeschrieben hatten, wieder interessant, dieses Potenzial für Insertionen zu nutzen.
So wird das Anzeigenblatt, werden die Anzeigenmärkte der Tageszeitungen, im "Anzeigenmarkt der Zukunft" zum begehrten Web-Katalog.

Vorteile für Interessenten an Kleinanzeigen

Interessenten an privaten Kleinanzeigen suchen oftmals ganz bestimmte Produkte, Objekte, "Schnäppchen" oder aber auch Kontakte.
Der Nachteil beim traditionellen Kleinanzeigenmarkt liegt darin, dass der Interessent den Auftraggeber zunächst anrufen und das Objekt vor einer Kaufentscheidung vor Ort begutachten muss.
Für Inserenten und Interessenten bedeutet dies häufig zeitraubende Terminabsprachen, lange Wege und mühevolles Bereitstellen des angebotenen Produktes.

paper-city schafft auch hier Transparenz, erspart Zeit und unnötige Wege. Interessenten mit Internet-Zugang können sich durch paper-city alle Angebote im "Netz" ausführlich und in Ruhe anschauen und entscheiden, ob sie aufgrund dieser Informationen mit dem Inserenten in Kontakt treten. Dabei stehen alle Wege der modernen Kommunikation via Internet zur Verfügung. Das bedeutet:
Die Kontaktaufnahme zwischen Inserent und Interessent wird in Zukunft erheblich schneller vonstatten gehen und auch die Entscheidungen werden rascher als bisher getroffen.

Das Dienstleistungspaket von paper-city

paper-city bietet ein Dienstleistungspaket, das es in dieser Form bislang im Internet noch nicht gibt. Es existieren zwar Websites, die ähnliche Zielgruppen ansprechen, jedoch vom Aufbau, Angebot und Abwicklung völlig anders strukturiert sind. Für folgende Leistungen besitzt paper-city das Alleinstellungsmerkmal:

Warum es paper-city gibt

"Wer nicht wirbt, der stirbt!" So lautet eine Warnung an alle Gewerbetreiben-den. Zugegebenermaßen simpel formuliert, trifft diese Binsenweisheit haargenau den Punkt: Ohne Werbung läuft in Handel, Handwerk, Industrie und anderen Wirtschaftsbereichen nichts.
Ein Hersteller, der auf seine Produkte aufmerksam machen will, eine Firma, die ihren Bekanntheitsgrad steigern möchte, ein Kaufmann, der die Nachfrage zu einem neuen Angebot erzeugen möchte; sie alle müssen verschiedenste Formen der Werbung und unterschiedliche Medien nutzen, um den Verbraucher zu erreichen, um Marktübersichten zu schaffen oder den Kontakt zwischen Hersteller und Konsumenten zu vermitteln.
Soll Werbung effizient sein, kommt es unter anderem darauf an:

Auch im Zeitalter des Internet genießt die Werbung in den deutschen Tageszeitungen und in den Anzeigenblättern nach wie vor die höchste Glaubwürdigkeit.
68 Prozent der Bürger vertrauen ihr, belegt eine Untersuchung der Marktforschungsinstitute TNS Emnid und Horizont
(Quelle: Horizont.de Ausgabe 11.2002).
Damit befinden wir uns aber auch schon in einem trotz Internet weiterhin bestehenden Dilemma. Wer in einem Printmedium annoncieren möchte, hat allenfalls in seiner jeweiligen Region noch den Überblick, weiß, welche Zeitungen bzw. Werbeblätter dort erscheinen. Der Durchblick wird spätestens allerdings dann erheblich getrübt, wenn die Werbung in anderen, weit entfernteren Gebieten erfolgen soll.

Nehmen wir zum Beispiel einen Hotelier aus Süddeutschland, der potenzielle Gäste aus dem Norden der Republik auf sein Haus aufmerksam machen möchte:

Dem Mann steht eine umständliche Suche nach den geeigneten Werbeträgern bevor. Er kann sich einer Agentur bedienen (das kostet zusätzliches Geld), er kann in Gelben Seiten und in Telefonbüchern wühlen (das kostet Zeit und Nerven), er kann möglicherweise auch im Internet auf Verlage stoßen und muss sich dann mühsam weiter klicken (das kostet Geld, Zeit und Nerven).
Ein Problem übrigens, vor dem auch vieler jener Millionen von Inserenten bzw. Interessenten des deutschen Kleinanzeigenmarktes stehen.

Kurz: Es gibt bislang nur unzulängliche Übersichten über die in Deutschland erscheinenden Printmedien, jedoch keine ausreichende Transparenz, geschweige denn eine lückenlose Vernetzung bzw. Verknüpfung von Tageszeitungen und Anzeigenblättern.

Aus eben diesem Manko heraus ist paper-city, die Zeitungsstadt, entstanden.

Die Zeitungsverlage

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